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Andreas Eschbach - NSA – Nationales Sicherheits-Amt

★★★★★

Raffiniert!

Was wäre, wenn bereits in den Vierzigerjahren des letzten Jahrhunderts die heute selbstverständlichen technischen Mittel verfügbar gewesen wären? Wenn die beinahe unbegrenzten Möglichkeiten der Überwachung und der Sozialen Medien schon damals von den Machthabern genutzt hätten werden können?

Aufbauend auf dieser Ausgangslage hat Andreas Eschenbach einen äusserst raffinierten  und spannenden Roman geschaffen, der einerseits sehr nachdenklich macht, aber auch die Sinne für die Möglichkeiten des heutigen modernen Überwachungsstaates schärft. 

Als Leser oder Leserin wird einem bald klar, dass der Titel „NSA“ und die Parallelen zur heutigen Zeit nicht zufällig sind… 


Inhalts-Beschreibung (Autor/Verlag):

Weimar 1942: Die Programmiererin Helene arbeitet im NSA, dem Nationalen-Sicherheits-Amt, und entwickelt dort Komputer-Programme, mit deren Hilfe alle Bürger überwacht werden. Erst als die Liebe ihres Lebens Fahnenflucht begeht und untertauchen muss, widersetzt Helene sich. Dabei muss sie nicht nur gegen das Regime kämpfen, sondern auch gegen ihren Vorgesetzten Lettke, der die perfekte Überwachungstechnik des Staates für ganz eigene Zwecke benutzt und dabei zunehmend jede Grenze überschreitet ...


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