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Andreas Russenberger - Paradeplatz

★★★★★

Schweizerisch!

Pardeplatz ist der erste Band einer Serie rund um den Protagonisten Philipp Humboldt. Einem Banker, der es an die Spitze schaffen möchte und dabei nicht immer mit legalen Mitteln operiert.

Der Autor hat einen fesselnden Banken-Krimi mit viel Zürcher Lokalkolorit erschaffen, in dem auch der Humor nicht zu kurz kommt!

In diesem Band wird zudem der Grundstein für die Männerfreundschaft zu Armaund Muzzaton gelegt, der in den Folge-Bänden eine zentrale Rolle spielt.

„Paradeplatz“ hat mich sehr gut unterhalten, was ich jedoch von den Folgebänden nicht durchwegs behaupten kann. Vor allem der dritte Teil der Serie („Langstrasse“) war für mich dann eher enttäuschend, da dort krampfhaft versucht wird, politisch korrekt zu sein. Für Band 1 (der in sich abgeschlossen ist) gibt es aber eine klare Leseempfehlung! 

    


Inhalts-Beschreibung (Autor/Verlag):

Philipp Humboldt ist überzeugt, dass er es mit Fleiss und ehrlicher Arbeit weit bringen wird. Doch dann gerät seine Karriere am Zürcher Paradeplatz ins Stocken und seine große Liebe verlässt ihn für eine andere Frau. Aber Philipp lässt sich nicht unterkriegen und entwickelt seine eigenen, nicht immer legalen Methoden, die ihn ganz nach oben bringen sollen.

Ein packender Roman, der hinter die dicken Mauern der Bankpaläste blickt, mit einer sympathischen Hauptfigur, die so einiges auf dem Kerbholz hat. Von einem Insider geschrieben.


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